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update: 27.03.2014

Informationen zu Chemtrails - Die Zerstörung des Himmels

Neuste Updates:

· Doku: Chemtrails - Trojanische Wolken

Neues Video auf http://vimeo.com/85859328 oder auf www.youtube.com/watch?v=1xQigZ_yp9o

Filmtipp von vimeo-Mileon K

· Wetterkrieg über Europa - Chemtrails und Geo-Engineering (Sendung im spanischen TV)

Teil 1: www.youtube.com/watch?v=JvuPZVAipRs 

Teil 2: www.youtube.com/watch?v=u0wStfZBjvM

· Alarmierender Bericht "Pflanzensterben durch Geo-Engineering"

www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/pflanzensterben-durch-geo-engineering/

INDEX

Allgemeine Chemtrails-Infos + Links + Videos + meine persönliche Foto-Dokumentation

Allgemeine Chemtrails-Infos

Kondensstreifen sind Wolken aus Eiskristallen oberhalb von etwa 8 km. Sie entstehen, wenn sich bei der Verbrennung von Treibstoff in Flugzeugtriebwerken die heissen Abgase mit kalter Luft vermischen.
Bei Chemtrails werden dem Kerosin (Flugzeug-Benzin) zusätzliche Chemikalien hinzugefügt.

Kondensstreifen (Contrails)
· sind einige bis mehrere Flugzeuglängen lang
· lösen sich rasch auf
· sehen aus wie Wasserdampf
· sind weiss bis bläulich
· werfen keine Schatten

Chemtrails
· sind meist von Horizont zu Horizont sichtbar
· lösen sich nicht auf, sondern breiten sich weit aus bis hin zu milchsuppenartigen Wolkengebilden
· wirken zäh, sind dicht und schmierig
· farblich grauweiss, milchähnlich bis grau
· bilden knollenartige Ausbildungen
· können bei Sonnenschein Schatten werfen
· bleiben lange sichtbar, manchmal mehrere Stunden
· die Teilchen aus verschiedenen giftigen Substanzen sinken mit der Zeit zu Boden

und sind nachweisbar

Informationen dazu siehe bei: unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2263Chem.html

 

Die Grosshändler des Todes zerstören das gesamte Leben auf dem Planeten
Artikel vom 23. März 2013 bei: www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/die-groshandler-des-todes-zerstoren-das-gesamte-leben-auf-dem-planeten/

Schauen Sie in den Himmel! Es ist nicht zu übersehen.

In meiner Kindheit und Jugend vor über 40 Jahren habe ich von meinem Vater - er war Lehrer - gelernt, wie Kondensstreifen entstehen. Und wie man das Wetter deuten kann, je nachdem wie schnell sich die Kondensstreifen auflösen. Das hat zu tun mit Hochdruck, Tiefdruck, Luftdruck, Kaltfront, Warmfront etc. Wie bei einem Barometer kann man auch an den Wolken, an den Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen das Wetter deuten, was ja heute noch einige Wetterfrösche tun.
Damals gab es aber keine Kondensstreifen, die sich stundenlang nicht auflösten, oder sich sogar ausweiteten und Milchsuppen-Wolken bildeten.

Je tiefer man sich mit der Materie "Chemtrails" beschäftigt, je mehr man mit unterschiedlichen Suchwörtern im Internet sucht, um so mehr Informationen kommen ans Tageslicht.

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und die Vereinigten Staaten.
Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet - die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.

In den USA, aber auch in weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen aus jedem einzelnen Staat und aus buchstäblich jeder grossen Stadt, einschliesslich des jeweiligen Umlandes. Das Ausmass der Sprühaktionen variiert zwischen täglich und wöchentlich, je nach Land oder über einer Stadt oder ausserhalb.
Untersuchungen haben gezeigt, dass immer gesprüht wird, wenn die Windstärke in der üblichen Sprühhöhe (ca. 3'000 bis 6'000 Meter) nicht zu hoch ist um die Chemikalien gezielt den Boden erreichen zu lassen.

Hauptziel der Sprühaktionen sind Grossstädte, wobei entsprechend nördlich gesprüht wird, wenn der Wind von Norden weht; östlich, wenn der Wind von Osten weht usw. Teilweise wird auch in "Tiefflügen" gesprüht, wenn die Winde auf üblicher Flughöhe zu stark sind. Dieses Sprühverhalten kann mit entsprechenden Wetter-Vorkenntnissen ziemlich genau voraus gesagt werden - wenn die Wettersituation sich nicht plötzlich ändert.

Gesundheitliche Folgen der Chemiestreifen
Der mit Ethylen-Dibromid (EDB) versetzte JP8+110 Flugzeugkraftstoff kann folgende Symptome hervorrufen: Atemwegsprobleme, starke Hals- und Nebenhöhlenentzündungen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenkopfschmerzen, allgemeine Atmungsstörung sowie Herz- und Leberschäden.
Aluminiumoxid befällt das Gehirn, schwächt Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, führt zu Alzheimer und verursacht schwere Schäden der Atemwege.
Die im Sprühvorgang verwendeten Polymere setzen sich in den Augen und im Atmungssystem fest, was zu punktueller Blutung (auch Nasenbluten und blutiger Stuhl), zu Schmerz und zu Augenproblemen bis zur Erblindung führen kann. Weitere Auswirkungen auf den Menschen sind nicht ausreichend bekannt, mit schweren Langzeitfolgen ist aber zu rechnen.

Folgen für die Umwelt
Die Vergiftung des Bodens mit Schwermetallen wirkt sich nachhaltig schädlich für Pflanzen aus und für diejenigen, die diese essen. Ausserdem stehen Chemtrails im Verdacht, die Erde noch weiter anzuheizen, als es normalerweise schon der Fall wäre, da die Metallpartikel die Sonnenwärme möglicherweise mehr in der Atmosphäre halten, als abspiegeln.
Chemtrails werden auch für die Dürre in vielen Erdteilen mit-verantwortlich gemacht, da Beobachtungen zeigen, dass selbst heftige Gewitterwolken keinen Regen verursachen, wenn Chemtrails am Himmel sind.

>>> Lesen Sie den ganzen Artikel bei: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/

>>> Beachten Sie auch PDF-Datei "Die Zerstörung des Himmels" aus der Zeitschrift "Raum und Zeit" von 2004: http://equapio.com/fileadmin/de/dokumente/umwelt/chemtrails/zerstoerung-des-himmels.pdf

Sehr interessant: die Website von www.flightradar24.com
Hier erhält man einen Überblick der Überflüge der Flugzeuge, deren Reisehöhe, Geschwindigkeit und teilweise auch Abflug- und Zielort. Damit lässt sich in Windeseile herausfinden, ob gerade ein Linienflugzeug über seinem Kopf schwebt. Leider sind Militätflugzeuge jedoch nicht im Programm!

NATO
Die Schweiz ist nicht Mitglied bei der NATO, aber sie ist Mitglied bei der "Partnerschaft für den Frieden".
Die Partnerschaft für den Frieden PfP ist 1994 entstanden, initiiert von der NATO.
Eine Verbindung der Schweiz zur NATO kann deshalb nicht ausgeschlossen werden.

Basierend auf einem Nato-Programm zur Eindämmung der angeblichen globalen Erwärmung, sprühen Militärflugzeuge ein Aluminium-Barium-Polymergemisch in unsere Atmosphäre, um das Sonnenlicht in den Weltraum zu reflektieren, bevor es absorbiert werden kann.
Diese Massnahme beruht auf dem 1991 von der US-Regierung eingereichten Welsbach-Patent, das Grundlagenpatent für planetarisches Geoengeneering. Immer mehr Menschen beobachten, wie Flugzeuge flächendeckend Aerosole versprühen und dabei Zickzack-Muster über den Himmel ziehen. Diese Streifen am Himmel lösen sich nicht auf, wie wir das von Kondensstreifen her kennen, sondern bewirken durch ihre grossflächige Ausbreitung einen verschleierten Himmel. Ein "wolkenloser" klarer Tag ist zu einer Seltenheit geworden. Dies wird gemacht, ohne uns zu informieren - schlimmer noch, es wird sogar permanent geleugnet. Kann solch ein Eingriff in das planetarische Öko-System ohne Nebenwirkungen für Mensch und Natur ablaufen?
Quelle: www.alpenparlament.tv

Wie die jüngsten von den USA inszenierten Kriege und andere Handlungen deutlich gezeigt haben, glauben die Kriegsnationen, sich über alle völkerrechtlichen Vereinbarungen hinwegsetzen zu können. Dürfen die Nationen, welche die Neue Weltordnung namens Globalisierung anstreben, alles tun, was sie wollen?
Ja, in der Tat, sie erlauben es sich selber! Und damit sind alle Manipulationen inklusive Gehirn- und Wettermanipulationen rund um den Erdball inbegriffen.

Im Faktenblatt "Warum Kondensstreifen keine Chemtrails sind", welches ich zusammen mit einer Antwort am 20. März 2012 auf meine Mail-Anfrage vom UVEK erhalten habe, steht Folgendes (auf Seite 3):

Das systematische Versprühen von Chemikalien durch geheime Flugmissionen ist aufgrund der permanenten Kontrolle des Luftraums praktisch unmöglich. ...... Ein unbewilligter, nicht identifizierbarer Einflug kann einen flugpolizeilichen Einsatz der Schweizer Luftwaffe auslösen.

Ha ha ha - do muess jo es Ross lache. Die Schweizer Luftwaffe wird es sicherlich nicht wagen, sich mit der US-Luftwaffe anzulegen.

Nun kann man sich fragen, ob die Schweizer Bundesräte wirklich nicht wissen, dass die NATO die Überflüge über die Schweiz mit Sprühungen betreiben? Das nennt sich "Geo Engineering" oder "Climate Engineering", klingt sehr beeindruckend und wirkt sicherlich weniger aggressiv oder verschwörungstheoretisch als der Begriff "Chemtrails".

In Deutschland
informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereits seit 10.10.2011 auf ihrer Internetseite offiziell über das Climate Engineering, im Volksmund besser bekannt als Chemtrails.

www.bmbf.de/de/8493.php
 

 

Petition gegen Chemtrails eingereicht
Das Alpenparlament Schweiz hat am 26. April 2011 dem Parlamentsdienst des Nationalrates eine Petition eingereicht. Die Petition fordert, das Besprühen des Himmels mit chemisch angereicherten Stoffen (Chemtrails) über schweizerischem Luftraum zu verbieten. Das Alpenparlament Schweiz bemängelt die Aufklärungs- und Informationspolitik der schweizerischen Regierung sowie deren Institutionen, etwa der schweizerischen Wetterdienste. Auf eigene Initiative hin hat es die Erforschung solcher Tages- und Nachtflüge beobachtet und untersucht. Jeder kann fast täglich die Sprühaktionen solcher Wettermanipulationsflüge am Himmel mitverfolgen. In der Folge werden Stoffe wie Barium, Aluminium und Aerosole und andere irgendwann Richtung Erde als Fallout/Niederschlag herunterfallen. Diese "Materialien im Nanobereich" werden über die Lungen, die Wurzeln der Pflanzen und über das Trinkwasser in den Kreislauf der menschlichen Organe und in den Organismus von anderen Lebewesen und Pflanzen gelangen und unerforschte Schäden und Krankheiten anrichten (Bronchitis, Sehstörungen, Übelkeit, und so weiter.

Das Alpenparlament Schweiz fordert von den schweizerischen Volksvertretern, dass die "technischen" Kondensstreifen am Himmel untersucht, öffentlich diskutiert und verboten werden. Es kann nicht sein, dass an sämtlichen motorisierten Geräten immer mehr Luft-Reinhaltetechnik gefordert wird und am Himmel wird chemisches Gift der gefährlichsten Güte im Tonnenbereich versprüht, ohne dass diese Aktionen erklärt werden.

Das Thema CHEMTRAILS sollte im Parlament an der Nationalrats-Sommersession vom 30.05.-17.06.2011 behandelt werden. Bis jetzt ist leider noch nichts dazu publik geworden.

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie hat an der Sitzung vom 3. September 2012 beschlossen, der am 26. April 2011 vom Alpenparlament eingereichten Petition keine Folge zu geben.

Meine Anfragen per Mail an Bundesrätin Doris Leuthard, UVEK
Damit der Fall "Chemtrails" nicht in Vergessenheit gerät, habe ich ein Mail geschrieben an das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Departementsvorsteherin Doris Leuthard: doris.leuthard@gs-uvek.admin.ch

Auf mein Mail vom 30. August 2011 an Bundesrätin Doris Leuthard habe ich am 26. September 2011 per Briefpost eine Antwort erhalten: Es gäbe keine Anzeichen für Chemtrailsflüge.

Am 29. Februar 2012 habe ich nun erneut ein Mail an Bundesrätin Doris Leuthard gesandt, mit der Bitte um Erklärung dieses physikalischen Phänomens und mit der Anfrage, ob und wann jetzt die Lehrbücher für die Schulkinder umgeschrieben werden, weil sich offensichtlich die physikalischen Gesetze völlig verändert haben ...

Auf mein Mail vom 29. Februar 2012 habe ich keine Antwort erhalten. Deshalb habe ich am 12. März 2012 nochmals ein Mail an Bundesrätin Doris Leuthard gesandt.

Am 20. März habe ich eine Antwort erhalten,
mit dem Faktenblatt "Warum Kondensstreifen keine Chemtrails sind".

 

 

Der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann darf übrigens jetzt die Anhänger der Chemtrails-Theorie weiterhin ungestraft Neo-Nazi, Nazi oder Verrückte nennen, amtlich bewilligt. So urteilte die Zivilkammer des Berliner Landgerichts am Mittwoch, 28. März 2012.
gelesen bei www.steigerlegal.ch und www.abendblatt.de

Im nebenstehenden Video können Sie sich die Erklärung von Jörg Kachelmann über Chemtrails anhören. Die Beschimpfungen Neonazi, Nazi, irrer Schwachkopf, Durchgeknallte etc. dürfen Sie nicht persönlich nehmen!

Es zeigt einfach den Charakter und den Respekt, der J.K. gegenüber den Menschen hat.

Diese Aussage wird J.K. nie mehr rückgängig machen können, denn dieses Video ist bereits zu bekannt und kursiert hundertfach im Internet. Und mit dieser Aussage macht er sich total unglaubwürdig.

 

Für mich ist es erschütternd, zu sehen, was aus dem einst so beliebten und humorvollen Wettermoderator geworden ist. Was ist geschehen? Hat ihn der Gefängnisaufenthalt nach den Vergewaltigungsvorwürfen derart verändert?

Wie ich sind viele Leute enttäuscht von J.K., weil er offensichtlich überhaupt nichts von Wetter versteht. Es war alles nur Show. Und von Climate Engineering hat er wohl auch noch nie etwas gehört, obwohl das Vorhaben dieses Programmes schon seit Jahren bekannt ist.

Lesen Sie auch den Artikel "Chemtrails: Leise rieselt das Gift ..." von Ursula Seiler
in der Zeitschrift "Zeitenschrift": www.zeitenschrift.com/magazin/49-chemtrails.ihtml

Am 12.01.2011 nahm der ehemalige FBI-Chef von Los Angeles, Ted Gunderson, Stellung zu Chemtrails und sagte unter anderem:

"Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht. Ich selbst habe sie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Mexiko und Kanada gesehen. Vögel sterben rund um die Welt. Fische sterben zu Hunderttausenden rund um die Welt. Das ist ein Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord, ausgeführt durch die UN. Dieses Element innerhalb unserer Gesellschaft muss gestoppt werden. Ich weiss zufällig von zwei Orten, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen.

Vier der Flugzeuge sind von der Nationalgarde in Lincoln, Nebraska. Die anderen stammen von Fort Still, Oklahoma. Ich selbst habe die Flugzeuge beobachtet, die immer noch in Nebraska stehen – in Lincoln, Nebraska – in der Luftwaffenbasis der Nationalgarde, Sie haben keine Markierung. Es sind riesige Flugzeuge, wie Bomber; und sie haben keine Markierung. Das ist ein Verbrechen: Ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Verbrechen gegen Amerika und ein Verbrechen gegen die Menschen in diesem grossartigen Land. Sie müssen gestoppt werden. Was ist mit dem Kongress los? Dies hat Auswirkungen auf ihre Bevölkerung, auf das Volk, auf unsere Freunde und Verwandten und es hat Auswirken auf die Politiker selbst.

Was ist mit diesen Leuten nicht in Ordnung? Was ist mit den Piloten, die die Flugzeuge fliegen und diesen Müll auf ihre eigenen Familien abladen, dieses Gift. Jemand muss was dagegen unternehmen. Einer aus dem Kongress muss vortreten und die Sache jetzt stoppen."
gelesen auf der Website von Dr. Werner Altnickel http://chemtrail.de / Video bei youtube.com

 

 

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Links

· www.blauerhimmel.ch

Chemtrails und Geoengineering in der Schweiz

· www.sauberer-himmel.de

Für einen Himmel ohne chemische Wolken

· www.chemtrail.de

Website von Dr. Werner Altnickel

· www.chemtrails-info.de/chemtrails/index.htm

Chemtrails-Info

· www.wearechange.ch/hintergrund/

Chemtrails-Info von WeAreChange

· www.chemtrails.ch

Chemtrails Schweiz

Wolken als Wetterzeichen
In der Dokumentation von Planet-Wissen wird erklärt, wie die Wolken entstehen:
www.planet-wissen.de/natur_technik/klima/wetterphaenomene/wolken.jsp

Auch auf der Seite "HimmelDonnerWetter - wie das Wetter entsteht" von wissen.ARD.de gibt es viel Wissenswertes über das Wetter zu erfahren:
www.ard.de/natur-kosmos/wetter/-/id=922694/aqwufa/index.html

Entgiftung
Klinoptilolith zur Entgiftung von Schwermetallen:

- www.mehr-als-hypnose.ch/produkte/klinoptilolith.html

- www.mehr-als-hypnose.ch/fileadmin/templates/chma1/PDF/Klinoptilolith.pdf (PDF-Datei)

zum Thema Entgiftung von Schwermetallen infolge Chemtrails werde ich zu einem späteren Zeitpunkt etwas ausführlicher schreiben.

Warum ist der Himmel nicht mehr so blau wie früher?
25.04.2013

Bevor das Sonnenlicht auf der Erdoberfläche ankommt, durchquert es zuerst die Atmosphäre. Auf diesem Weg wirken verschiedenste in der Luft schwebende Teilchen wie Staub, Wassertröpfchen etc. störend.

Also: Je intensiver das Himmelsblau leuchtet, um so sauberer ist die Luft.

Mehr infos über das Himmelsblau bei:

www.wissen.de/warum-ist-der-himmel-blau / http://de.wikipedia.org/wiki/Himmel_(planetär)

Schwedische Abgeordnete: Giftige Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie
Artikel von Jonathan Brenson , erschienen am 10.10.2012 bei Kopp Online (info.kopp-verlag.de)

 

 

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Videos

 

Doku: Chemtrails - Trojanische Wolken

auch auf: http://vimeo.com/85859328

Am Tag der grossen Läuterung

werden Spinnweben über den Himmel gesponnen sein.

Prophezeihung der nordamerikanischen Hopi Indianer

siehe im Film "Koyaaniskatsi" von Godfrey Reggio und Francis Ford Coppola aus dem Jahr 1982

Film-Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Koyaanisqatsi

Film zu sehen bei: http://vimeo.com/21922694

 

Overcast Chemtrails investigation - Trailer

Matthias Hancke ist ein Filmemacher aus der Schweiz, der seit vier Jahren an einem investigativen Dokumentarfilm über das Phänomen der Mensch gemachten Kondensstreifen-Zirren arbeitet und dabei die Chemtrail-Kontroverse untersucht. Ziel des Films ist es, aufgrund einer wissenschaftlichen Untersuchung eine eindeutige Antwort zu erhalten, ob wir tatsächlich besprüht werden oder nicht. Um den Film vollenden zu können, sind die Filmemacher jedoch dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grund wurde eine Crowdfunding-Kampagne lanciert auf: www.indiegogo.com/projects/overcast, wo Sie weitere Informationen finden.
Mit herzlichem Dank und Gruss
Matthias Hancke, Regisseur "Overcast"

 

Eine Sammlung von interessanten Chemtrails-Videos gibt es auch bei:

www.transzendent.ch/jumla/blog/wissenschaft/grenzwissenschaft/211-chemtrail-videos/176-chemtrail-videos

 

Chemtrails - was in aller Welt versprühen die da?

Jeder, der über Chemtrails und die Raster-Muster am Himmel spricht, welche vor ein bis zwei Jahrzehnten noch nicht Teil unserer Existenz waren, wird als Verschwörungstheoretiker oder als Spinner bezeichnet.

In diesem Video erfahren Sie, wie und warum eine gewaltige Industrie aufgebaut wird für ein gigantisches globales Sprühprogramm. Und dabei geht es ... natürlich um viel Geld!!! Die Verursacher kümmern sich nicht über mögliche Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Sie machen es einfach.

Es geht jedoch um viel mehr als nur einfach um Climate Engineering, um die angebliche Erderwärmung zu bekämpfen.

Die Chemikalien der Chemtrails-Sprühungen sinken früher oder später auf die Erde, wo diese Metalle (hauptsächlich Aluminium und Barium) den Boden zerstören und die Erde unfruchtbar machen. Mit der Zeit werden wir dann bemerken, dass Firmen bereits genetisch verändertes Saatgut entwickelt haben, welches gegen Aluminium/Barium im Boden resistent ist. Und dann, wenn aller Boden kaputt ist und keine natürlichen Pflanzen mehr wachsen können, müssen wir auf genverändertes (teures!) Saatgut ausweichen und die ganze Menschheit ist plötzlich abhängig von Firmen wie Monsanto & Co.

Es sieht heute wirklich so aus, als würde gerade eine äusserst rentable Industrie aufgebaut, unter dem Vorwand, mit Geo Engineering gegen die angebliche globale Erwärmung anzukämpfen.

Der Plan: Es soll nur noch genverändertes Saatgut geben, und dies kann man dann nur noch von den drei Saatgutkonzernen Monsanto, Syngenta und DuPont kaufen. Deshalb muss alles abgetötet werden, was natürlich wächst. Übrig bleibt dann als einzige Nahrungsquelle die gentechveränderte Nahrung.
Ein wahrhaft genialer Plan, denn heute weiss man bereits, dass die Menschen durch die Gentechnahrung ab der 3. Generation unfruchtbar werden und damit wird die Erdbevölkerung reduziert. Es versteht sich von selbst, dass die Big-Bosse der Saatgutkonzerne natürlich kein Gentechfood essen, sondern nur Bio, so wie Bill Gates heute schon, er weiss warum!

Heute können Sie (noch) selbst entscheiden, was Sie essen, ob Sie rauchen oder nicht, welches Wasser Sie trinken, was für ein Leben Sie führen. Wie lange dies jedoch so bleibt, ist ungewiss.

 

Chemtrailbomber fliegen ohne Radarerkennung

 

Chemtrails - Aerosol Crimes

Der Horizont hat sich grösstenteils in ganz hellblau, fast weiss verwandelt. Das Blau des Himmels, an das sich einige noch erinnern, werden wir nie mehr klar sehen! Die feinen festen Materialien/Aerosole sind im Weg sind. Die Flugzeugoperationen haben nun ihr Zeichen über das Land gesetzt.

Es ist ein Zeichen, mit dem Sie nun leben, das Sie einatmen und dessen Kosequenzen Sie tragen müssen.

Bei alten Indianerstämmen gibt es Prophezwihungen über diese Aktionen des weissen Mannes: es sind die Winde des Todes.

Und: auch wenn wir es ignorieren, es wird nicht verschwinden.

 

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails

 

12.04.2012 | Der vergiftete Himmel: Was steckt hinter Chemtrails?

 

Conrebbi - Die Grünen haben den Geist aus der Flasche gelassen (über Chemtrails)

eine gute Idee!!!

Eine Aktion gegen Chemtrails

 

Wie schwächt man Menschen, ohne dass sie etwas merken?

Die Zerstörung des Himmels durch chemische Wolkenerzeugung
Bis zum Jahr 2025 wollen die USA die Herrschaft über die globalen Wetterverhältnisse erringen und das Erdklima mittels Versprühung chemischer Substanzen in der Atmosphäre manipulieren. Dies geht aus einer offiziellen Studie hervor. Zurückgehend auf das
Welsbach Patent von 1991 begann die USA Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge. Diese wurden Ende der 90er in den USA und später in NATO und NATO-assoziierten Ländern flächen-deckend durchgeführt. Es liegen Berichte aus verschieden Ländern Deutschland, Frankreich, Niederlande, Spanien, Griechenland, Groß Britannien, Italien, Kroatien und sogar der Schweiz vor.mmmmm

Quelle: http://chemtrail.de

 

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DOKUMENTATION mit Fotos

 

Inzwischen habe ich aufgehört mit Fotografieren, weil es immer fast gleich aussieht.
Flugzeuge fliegen und sprühen, wo keine Flugstrassen sind, meistens am Samstag und Sonntag.

Samstag, 26. Oktober 2013

Samstag ist Sprühtag! Der ganze Himmel ist voll mit Chemtrails und es gibt immer noch mehr weitere Flugzeuge, die ihre Giftspuren hinterlassen, bis die Streifen sich zu dichten Wolken ausgebreitet haben ...
selbst für abgebrühte Naturen ein sehr beklemmender Anblick!


Foto von 17.22 Uhr
Geschafft! Gut gemacht, Piloten! Die Wolkendecke ist dicht!


Foto von 13.29 Uhr


Foto von 13.29 Uhr


Foto vom 12.38 Uhr

Donnerstag, 22. August 2013

Die Sprühungen fotografiere ich jetzt nur noch bei extremen Vorkommnissen. Heute ist ein solcher Tag.
Um 11.30 Uhr: der ganze Himmel ist überzogen mit sich ausbreitenden Streifen und es werden immer mehr.

 

Wetter am 31.07.2012
Heute ist Dienstag. Das Wetter ist sonnig und sommerlich warm mit Temperaturen bis zu 30 Grad. Ideal für eine Balkonparty am Vorabend des 1. August.

Fotos von 19.38 Uhr

Merkwürdig: die unterbrochene Sprühung

Der perfekte Sonnenuntergang lässt grüssen! Dank den Chemtrails-Sprühungen gabs natürlich nur eine Milchsuppen-Sonne zu sehen, nix von Romatik oder so. Nicht mal am Vorabend unseres Nationalfeiertages können diese Durchgeknallten auf das Sprühen verzichten.

Foto von 20.29 Uhr

Foto von 20.34 Uhr

 

Wetter am 11.05.2012
Heute ist Freitag. Foto von 12.54 Uhr

Aus dem Wetterbericht: Heute ist es sonnig und sommerlich warm mit Temperaturen bis zu 30 Grad. Der Wind weht aus südwestlicher Richtung. Ausser Chemtrails ist es vorwiegend wolkenlos, Geo-Engineering sei dank werden Sie dafür keinen Sonnenbrand kriegen ...

 

Wetter am 10.05.2012
Foto von 20.25 Uhr

Foto von 20.48 Uhr

 

Wetter am 01.04.2012
Heute ist Sonntag. Und es gab invasionenmässig Flüge mit Sprühungen. Ob es ein April-Scherz war? Aufnahme von 17.20 Uhr, in südlicher Richtung

Aufnahme von 17.55 Uhr, gleiche Blickrichtung wie beim oberen Bild. Deutlich zu sehen, wie sich die vielen "Kondensstreifen" innert kurzer Zeit ausgebreitet haben.

Aufnahme von 17.20 Uhr, Blick nach Westen.

Aufnahme von 17.55 Uhr. Auch in Richtung Westen zeigt sich, wie sich die "Kondesstreifen" innert kurzer Zeit ausbreiten - und es kommen immer neue Sprüh-Flugzeuge.

 

Wetter am 12.03.2012
Sonniges Wetter, der Himmel ist übersät mit invasionsartigen Chemtrails.

 

Wetter am 10.03.2012
Sonniges Wetter mit fast wolkenfreiem Himmel. Heute ist Samstag. Und wie fast jeden Samstag gibt es heute eine ungewöhnlich hohe Zahl von Sprühflügen in einer Region ohne offizielle Flugrouten.

Nahaufnahme


 

 

Wetter am 09.03.2012
Heute sonniges Wetter mit fast wolkenfreiem Himmel.

Foto von 19.10 Uhr: in der Detailaufnahme unten sieht man, wie sich die Kondensstreifen nicht aufgelöst haben, sondern sich ausbreiten.

Foto von 19.14 Uhr: ein Flugzeug fliegt vorbei und sprüht.

Beim nachstehenden Foto von 19.20 Uhr sieht man deutlich, wie weit sich die Kondensstreifen
in nur 6 Minuten ausgebreitet haben.


 

 

Wetter am 03.03.2012
Heute wunderbares Wetter, abends gibt es unzählige Chemtrails zu bewundern. Vor allem für Kinder eine gute Lektion, um zu lernen, dass es immer wieder Tage gibt, wo die physikalischen Gesetze nicht gelten. So wie heute, da lösen sich "Kondesstreifen" nicht auf so wie sie physikalisch sollten, sondern breiten sich aus!
Auf meine Mailanfrage an Bundesrätin Doris Leuthard habe ich die Antwort erhalten, dass es keine Chemtrails gibt. Und ich denke, ein Bundesrat als Geheimnisträger muss es ja wissen und würde uns niemals belügen! Deshalb müssen jetzt alle Geschichts- und Schulbücher umgeschrieben werden. Zuerst wird es aber eine Riesenarbeit geben, weil vorher noch Physiker und Meteorologen gesucht werden müssen, die dieses Phänomen erklären können.

Innert ca. 30 Minuten breitet sich der Streifen immer weiter aus ...
 

 

Mittwoch, 29. Februar 2012

Nach der langen Winterzeit mit vielen Wolken kommt jetzt wieder der Frühling mit freier (nebelfreier) Sicht auf den Himmel. Aber oh Schreck, sie sprühen immer noch!


 

 

Donnerstag, 22. September 2011

Auch heute gab es über die Mittagszeit zahlreiche Flüge, die gesprüht hatten. Ebenso am Abend.
19.20 Uhr:

Was öfter mal passiert, wenn man den Himmel über eine längere Zeit beobachtet, ist, dass Flugzeuge plötzlich das Sprühen einstellen. Beim Weiterfliegen gibt es dann nur noch die normalen Kondensstreifen, die sich in kurzer Zeit schnell auflösen, siehe auf nachfolgendem Foto.

Beim folgenden Film sieht man deutlich den Unterschied zwischen einem normalen Kondensstreifen und einem Sprühstreifen. Beide Flugzeuge fliegen etwa in der gleichen Höhe, also in der gleichen Atmosphäre.

 

 

Mittwoch, 21. September 2011

Bereits über die Mittagszeit gab es zahlreiche Sprüh-Flüge zu sehen und auch am Abend.
19.05 Uhr:

 

 

Sonntag, 11. September 2011

Immer wieder sonntags ... Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

14.00 Uhr: kurz vor 14 Uhr waren Chemtrails-Streifen zu sehen ...

drei Minuten später flogen neue Sprühflugzeuge vorbei ...

erst eins, dann zwei ...

und hinterlassen die sich ausbreitenden Wolkengebilde.

 

 

Dienstag, 6. September 2011

Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

zwischen 18.40 und 19.00 Uhr:

... deutlich zu sehen, wie sich die Streifen nicht auflösen, sondern innert kurzer Zeit ausbreiten und ausbreiten und zu Milchglaswolken werden.

 

 

Dienstag, 30. August 2011

Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

um 19.00 Uhr: die Invasion der Sprühflüge ist voll im Gange. Innert kurzer Zeit haben sich die Wolkenstreifen ausgebreitet. Das Ziel war vermutlich Olten oder Solothurn.

um 18.30 Uhr: auch heute wird gesprüht.

 

 

Montag, 29. August 2011

Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

um 19.22 Uhr:

um 19.09 Uhr:

um 17.54 Uhr:

um 17.08 Uhr:

 

 

Sonntag, 28. August 2011

Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

18.30 Uhr - 19.30 Uhr:
Am letzten Donnerstag gab es einige wenige Flüge mit Sprühungen. Sonst war die ganze Woche ruhig, was normal ist, weil hier keine Flugrouten durchführen. Pro Tag waren etwa 3 - 4 Flugzeuge mit normalen Kondensstreifen zu sehen, also solche Kondensstreifen, die sich nach kurzer Zeit vollständig aufgelöst haben.

Aber heute ist am Himmel eine Invasion!
Es wird gesprüht wie wild.
Über Olten muss der Himmel voller Kondensstreifen gewesen sein. Die Flugzeuge kamen im 3 Minuten-Takt von allen Seiten. von Norden, von Süden, von Westen und auch von Osten. Am besten konnte ich die Flugzeuge von Nord und Ost beobachten. Sie kamen in kurzen Abständen mit normalen Kondensstreifen. Dann konnte man gut sehen, an welcher Stelle die Sprühfunktionen eingeschaltet wurden - exakt genau dort, damit sie zum Rasterbild der bereits bestandenen Streifen passten. Sehr merkwürdig, finden Sie nicht auch?
Ebenso merkwürdig war, dass die Sprühungen erst am späten Abend stattfanden.

 

 

Montag, 22. August 2011

Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

13.00 Uhr: Der Himmel ist hellblau, ohne Wolken. Nur zwei Flugzeuge fliegen vorbei, was nicht verwunderlich ist, weil hier keine Flugstrassen sind. Die Kondensstreifen lösen sich sehr schnell auf. Schwach sieht man den abnehmenden Mond am Himmel.

13.45 Uhr: Bis jetzt sind keine weiteren Flugzeuge durchgeflogen. Wie bereits erwähnt, hier sind keine offiziellen Flugrouten.

17.00 Uhr: Den ganzen Nachmittag über ist weit und breit kein einziges Flugzeug zu sehen. Wobei ich natürlich nicht die ganze Zeit nonstop in den Himmel geschaut habe.
Der Himmel ist immer noch hellblau und fast ohne Wolken. Gegen Westen zeigen sich jetzt erste Wolkenfelder.
Die Sonne erscheint wie hinter Milchglas. Das deutet wieder darauf hindeutet, dass es eine hohe Luftfeuchtigkeit haben müsste, es ist aber trocken.

19.00 Uhr: Von Westen her nähern sich Wolkenfelder. Die Wetter-Prognosen lauten jedoch auf sonnig und klar!
Nach den 2 Flugzeugen um 13.00 Uhr waren jetzt die ganze Zeit keine Flugzeuge zu sehen. Trotzdem gibt es jetzt flockenartige Wolken, die vom Wind aus vermutlich weitentfernten Gegenden herangetragen werden.

"Jö, wie herzig, diese Schäfchenwölkli" mag sich manch einer denken.
Nun, früher habe ich auch so gedacht und hätte diese Wölkchen sofort fotografiert, um damit schöne eCards für die Pauliland-Grusskartenseite zu erstellen.
Auffallend ist aber, dass diese Schäfchen-Wolken an einer Reihe daherkommen.

Selbst bei schwachem Wind wird meine Frisur "vom Winde verweht" und die Haare stehen in alle Richtungen - nicht so bei den Wolken. Etwas merkwürdig, finden Sie nicht?

Kürzlich hat eine gute Freundin zu mir gesagt: "Du musst es nicht so eng sehen, du solltest es mehr global betrachten." In der Tat, die Zukunft scheint sehr interessant zu werden. Wenn heute schon solche Wolken von Menschenhand produziert werden können, so wird es nicht mehr lange dauern, bis jeder Bauer und auch jeder Hausbesitzer sich sein eigenes Wetter bestellen kann. Je nach Wunsch wird es dann beim Bauern regnen und beim Hausbesitzer mit Pool die Sonne scheinen. Die Frage bleibt dann nur, wer das alles bezahlt?

 

 

 

Sonntag, 21. August 2011
ein Tag der Superlative - es wird geflogen, was das Zeug herhält, im Viertelstundentakt.

Aufnahmen aus der Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz

12 Uhr Mittag

um 14.00 Uhr
in Richtung Norden sind die gitternetzartigen Sprühsteifen sichtbar

Mittlerweile ist es 17.30 Uhr. Die Sonne knallt vom Himmel. Alle "Kondensstreifen" haben sich ins Unendliche ausgeweitet und verbreitet. Die Sonne erscheint wie hinter einem Milchglas.
Wenn die Sonne wie hinter Milchglas erscheint, wird das als feuchtes Klima gedeutet, in Wirklichkeit ist es jedoch knochentrocken!

Mit dem Chemtrails-Sprühen wird es auch für die Landwirtschaft immer schwieriger, das Wetter richtig einzuschätzen - was jedoch für die Ernte extrem wichtig ist.
Ein konkretes Beispiel gab es erst vor etwa drei Wochen: Glück hatten die Bauern, welche ihre Korn-Ernte etwas früher eingeholt haben, obwohl die Wetter-Prognosen gut waren. Abends gab es jedoch heftige Regenschauer und teilweise regional sogar Hagel. Pech für all die Bauern, die gewartet hatten - ganze Kornfelder waren danach verloren. Überall konnte man viele Felder mit dem stehengelassenen Korn sehen. Ein Riesen-Verlust.
 
Missernten sind also vorprogrammiert !
 

 

Mittwoch, 17. August 2011

Fotos aus der Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz
Merkwürdige Wolkenformationen, sieht aus wie eine Invasion

18.36 Uhr

19.03 Uhr

19.25 Uhr

 

 

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