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update: 11.05.2012
Irgend etwas haben wir Menschen falsch
verstanden: "Gehet hin, vermehret euch, und machet euch die Erde
untertan."
In der Bibel steht aber nirgends, dass wir die
Erde vergiften oder zerstören sollen. Allgemeine Chemtrails-Infos + Links + Videos + meine persönliche Foto-Dokumentation
Kondensstreifen sind Wolken aus
Eiskristallen oberhalb von etwa 8 km. Sie entstehen, wenn sich bei
der Verbrennung von Treibstoff in Flugzeugtriebwerken die heissen
Abgase mit kalter Luft vermischen.
Kondensstreifen (Contrails)
Chemtrails Informationen dazu siehe bei: unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2263Chem.html Schauen Sie in den Himmel! Es ist nicht zu übersehen.
Wir haben nur eine Erde, aber wir
benehmen uns so, als hätten wir 5 davon ! Unverständlich, dass in der heutigen Zeit der Wirtschaftskrise noch Geld vorhanden ist, um solch zer-störerische Aktionen zu finanzieren und durchzuführen. Denn das alles kostet viel Geld, sehr viel viel Geld!!!
In meiner Kindheit und Jugend vor über
40 Jahren habe ich von meinem Vater - er war Lehrer - gelernt, wie
Kondensstreifen entstehen. Und wie man das Wetter deuten kann, je
nachdem wie schnell sich die Kondensstreifen auflösen. Das hat zu
tun mit Hochdruck, Tiefdruck, Luftdruck, Kaltfront, Warmfront etc. Wie bei
einem Barometer kann man auch an den Wolken, an den Sonnenaufgängen
und Sonnenuntergängen das Wetter deuten, was ja heute noch einige
Wetterfrösche tun. Je tiefer man sich mit der Materie "Chemtrails" beschäftigt, je mehr man mit unterschiedlichen Suchwörtern im Internet sucht, um so mehr Informationen kommen ans Tageslicht.
Das Auftreten von
Chemtrails ist aus folgenden Ländern
gemeldet: Australien, Deutschland, England,
Frankreich, Holland, Irland, Italien,
Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich,
Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und
die Vereinigten Staaten.
In den USA, aber auch in
weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen
aus jedem einzelnen Staat und aus
buchstäblich jeder grossen Stadt,
einschliesslich des jeweiligen Umlandes. Das Ausmass der
Sprühaktionen variiert zwischen täglich und
wöchentlich, je nach Land oder über einer Stadt oder ausserhalb. Hauptziel der Sprühaktionen sind Grossstädte, wobei entsprechend nördlich gesprüht wird, wenn der Wind von Norden weht; östlich, wenn der Wind von Osten weht usw. Teilweise wird auch in "Tiefflügen" gesprüht, wenn die Winde auf üblicher Flughöhe zu stark sind. Dieses Sprühverhalten kann mit entsprechenden Wetter-Vorkenntnissen ziemlich genau voraus gesagt werden - wenn die Wettersituation sich nicht plötzlich ändert.
Gesundheitliche Folgen der
Chemiestreifen
Folgen für die Umwelt >>> Lesen Sie den ganzen Artikel bei: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/ >>> Beachten Sie auch PDF-Datei "Die Zerstörung des Himmels" aus der Zeitschrift "Raum und Zeit" von 2004: http://equapio.com/fileadmin/de/dokumente/umwelt/chemtrails/zerstoerung-des-himmels.pdf
Sehr interessant:
die Website von
www.flightradar24.com
NATO
Basierend auf einem
Nato-Programm zur Eindämmung der angeblichen globalen Erwärmung,
sprühen Militärflugzeuge ein Aluminium-Barium-Polymergemisch in
unsere Atmosphäre, um das Sonnenlicht in den Weltraum zu
reflektieren, bevor es absorbiert werden kann.
Wie die jüngsten von den USA
inszenierten Kriege und andere Handlungen deutlich gezeigt haben,
glauben die Kriegsnationen, sich über alle völkerrechtlichen
Vereinbarungen hinwegsetzen zu können. Dürfen die Nationen, welche
die Neue Weltordnung namens Globalisierung anstreben, alles tun, was
sie wollen? Im Faktenblatt "Warum Kondensstreifen keine Chemtrails sind", welches ich zusammen mit einer Antwort am 20. März 2012 auf meine Mail-Anfrage vom UVEK erhalten habe, steht Folgendes (auf Seite 3): Das systematische Versprühen von Chemikalien durch geheime Flugmissionen ist aufgrund der permanenten Kontrolle des Luftraums praktisch unmöglich. ...... Ein unbewilligter, nicht identifizierbarer Einflug kann einen flugpolizeilichen Einsatz der Schweizer Luftwaffe auslösen. Ha ha ha - do muess jo es Ross lache. Die Schweizer Luftwaffe wird es sicherlich nicht wagen, sich mit der US-Luftwaffe anzulegen. Nun kann man sich fragen, ob die Schweizer Bundesräte wirklich nicht wissen, dass die NATO die Überflüge über die Schweiz mit Sprühungen betreiben? Das nennt sich "Geo Engineering" oder "Climate Engineering", klingt sehr beeindruckend und wirkt sicherlich weniger aggressiv oder verschwörungstheoretisch als der Begriff "Chemtrails".
In Deutschland |
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Petition gegen Chemtrails
eingereicht Das Alpenparlament Schweiz fordert von den schweizerischen Volksvertretern, dass die "technischen" Kondensstreifen am Himmel untersucht, öffentlich diskutiert und verboten werden. Es kann nicht sein, dass an sämtlichen motorisierten Geräten immer mehr Luft-Reinhaltetechnik gefordert wird und am Himmel wird chemisches Gift der gefährlichsten Güte im Tonnenbereich versprüht, ohne dass diese Aktionen erklärt werden. Das Thema CHEMTRAILS sollte im Parlament an der Nationalrats-Sommersession vom 30.05.-17.06.2011 behandelt werden. Bis jetzt ist leider noch nichts dazu publik geworden.
Meine Anfragen per Mail an
Bundesrätin Doris Leuthard, UVEK Auf mein Mail vom 30. August 2011 an Bundesrätin Doris Leuthard habe ich am 26. September 2011 per Briefpost eine Antwort erhalten: Es gäbe keine Anzeichen für Chemtrailsflüge. Am 29. Februar 2012 habe ich nun erneut ein Mail an Bundesrätin Doris Leuthard gesandt, mit der Bitte um Erklärung dieses physikalischen Phänomens und mit der Anfrage, ob und wann jetzt die Lehrbücher für die Schulkinder umgeschrieben werden, weil sich offensichtlich die physikalischen Gesetze völlig verändert haben ... Auf mein Mail vom 29. Februar 2012 habe ich keine Antwort erhalten. Deshalb habe ich am 12. März 2012 nochmals ein Mail an Bundesrätin Doris Leuthard gesandt.
Am 20. März habe ich
eine
Antwort
erhalten, |
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Der ehemalige Wettermoderator Jörg
Kachelmann darf übrigens jetzt die Anhänger der Chemtrails-Theorie
weiterhin ungestraft Neo-Nazi, Nazi oder Verrückte nennen, amtlich bewilligt.
So urteilte die Zivilkammer des Berliner Landgerichts am Mittwoch,
28. März 2012.
Wie ich sind viele Leute enttäuscht von J.K., weil er offensichtlich überhaupt nichts von Wetter versteht. Es war alles nur Show. Und von Climate Engineering hat er wohl auch noch nie etwas gehört, obwohl das Vorhaben dieses Programmes schon seit Jahren bekannt ist.
Lesen Sie auch den Artikel
"Chemtrails: Leise rieselt das Gift ..." von Ursula Seiler |
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Am 12.01.2011 nahm der ehemalige FBI-Chef von Los Angeles, Ted Gunderson, Stellung zu Chemtrails und sagte unter anderem: "Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht. Ich selbst habe sie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Mexiko und Kanada gesehen. Vögel sterben rund um die Welt. Fische sterben zu Hunderttausenden rund um die Welt. Das ist ein Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord, ausgeführt durch die UN. Dieses Element innerhalb unserer Gesellschaft muss gestoppt werden. Ich weiss zufällig von zwei Orten, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen.
den Piloten, die die Flugzeuge fliegen und diesen Müll auf ihre eigenen Familien abladen, dieses Gift. Jemand muss was dagegen unternehmen. Einer aus dem Kongress muss vortreten und die Sache jetzt stoppen."
gelesen auf der
Website von Dr. Werner Altnickel
http://chemtrail.de / Video bei youtube.com |
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Links |
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Informative Links
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Wolken als Wetterzeichen
Auch auf der Seite "HimmelDonnerWetter
- wie das Wetter entsteht" von wissen.ARD.de gibt es viel
Wissenswertes über das Wetter zu erfahren:
Entgiftung - www.mehr-als-hypnose.ch/produkte/klinoptilolith.html - www.mehr-als-hypnose.ch/fileadmin/templates/chma1/PDF/Klinoptilolith.pdf (PDF-Datei)
zum Thema Entgiftung von
Schwermetallen infolge Chemtrails werde ich zu einem späteren
Zeitpunkt etwas ausführlicher schreiben. |
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Youtube-Videos |
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12.04.2012 | Der vergiftete Himmel: Was steckt hinter Chemtrails?
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Conrebbi - Die Grünen haben den Geist aus der Flasche gelassen (über Chemtrails)
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Chemtrails-News - ausgestrahlt im Fernsehen auf N-TV am 01.03.2012
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eine gute Idee!!! |
Eine Aktion gegen Chemtrails
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Immer mehr öffentliche Beschwerden über Chemtrails
ausgestrahlt am 11.07.2011 |
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Wie schwächt man Menschen, ohne dass sie etwas merken? |
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Die Zerstörung des Himmels durch chemische Wolkenerzeugung Quelle: http://chemtrail.de |
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DOKUMENTATION mit Fotos |
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Wetter am 11.05.2012 Aus dem Wetterbericht: Heute ist es sonnig und sommerlich warm mit Temperaturen bis zu 30 Grad. Der Wind weht aus südwestlicher Richtung. Ausser Chemtrails ist es vorwiegend wolkenlos, Geo-Engineering sei dank werden Sie dafür keinen Sonnenbrand kriegen ...
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Wetter am 10.05.2012
Foto von 20.48 Uhr
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Wetter am 01.04.2012
Aufnahme von 17.55 Uhr, gleiche Blickrichtung wie beim oberen Bild. Deutlich zu sehen, wie sich die vielen "Kondensstreifen" innert kurzer Zeit ausgebreitet haben.
Aufnahme von 17.20 Uhr, Blick nach Westen.
Aufnahme von 17.55 Uhr. Auch in Richtung Westen zeigt sich, wie sich die "Kondesstreifen" innert kurzer Zeit ausbreiten - und es kommen immer neue Sprüh-Flugzeuge.
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Wetter am 12.03.2012
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Wetter am 10.03.2012
Nahaufnahme
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Wetter am 09.03.2012
Foto von 19.10 Uhr: in der Detailaufnahme unten sieht man, wie sich die Kondensstreifen nicht aufgelöst haben, sondern sich ausbreiten.
Foto von 19.14 Uhr: ein Flugzeug fliegt vorbei und sprüht.
Beim nachstehenden Foto von 19.20 Uhr
sieht man deutlich, wie weit sich die Kondensstreifen
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Wetter am 03.03.2012
Innert ca. 30 Minuten breitet sich der
Streifen immer weiter aus ... |
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Mittwoch, 29. Februar 2012 Nach der langen Winterzeit mit vielen Wolken kommt jetzt wieder der Frühling mit freier (nebelfreier) Sicht auf den Himmel. Aber oh Schreck, sie sprühen immer noch!
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Donnerstag, 22. September 2011
Auch heute gab es über die Mittagszeit
zahlreiche Flüge, die gesprüht hatten. Ebenso am Abend.
Was öfter mal passiert, wenn man den Himmel über eine längere Zeit beobachtet, ist, dass Flugzeuge plötzlich das Sprühen einstellen. Beim Weiterfliegen gibt es dann nur noch die normalen Kondensstreifen, die sich in kurzer Zeit schnell auflösen, siehe auf nachfolgendem Foto.
Beim folgenden Film sieht man deutlich den Unterschied zwischen einem normalen Kondensstreifen und einem Sprühstreifen. Beide Flugzeuge fliegen etwa in der gleichen Höhe, also in der gleichen Atmosphäre.
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Mittwoch, 21. September 2011
Bereits über die Mittagszeit gab es
zahlreiche Sprüh-Flüge zu sehen und auch am Abend.
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Sonntag, 11. September 2011 Immer wieder sonntags ... Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz 14.00 Uhr: kurz vor 14 Uhr waren Chemtrails-Streifen zu sehen ...
drei Minuten später flogen neue Sprühflugzeuge vorbei ...
erst eins, dann zwei ...
und hinterlassen die sich ausbreitenden Wolkengebilde.
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Dienstag, 6. September 2011 Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz zwischen 18.40 und 19.00 Uhr:
... deutlich zu sehen, wie sich die Streifen nicht auflösen, sondern innert kurzer Zeit ausbreiten und ausbreiten und zu Milchglaswolken werden.
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Dienstag, 30. August 2011 Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz um 19.00 Uhr: die Invasion der Sprühflüge ist voll im Gange. Innert kurzer Zeit haben sich die Wolkenstreifen ausgebreitet. Das Ziel war vermutlich Olten oder Solothurn.
um 18.30 Uhr: auch heute wird gesprüht.
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Montag, 29. August 2011 Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz um 19.22 Uhr:
um 19.09 Uhr:
um 17.54 Uhr:
um 17.08 Uhr:
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Sonntag, 28. August 2011 Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz
18.30 Uhr - 19.30 Uhr:
Aber heute ist am Himmel eine
Invasion!
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Montag, 22. August 2011 Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz 13.00 Uhr: Der Himmel ist hellblau, ohne Wolken. Nur zwei Flugzeuge fliegen vorbei, was nicht verwunderlich ist, weil hier keine Flugstrassen sind. Die Kondensstreifen lösen sich sehr schnell auf. Schwach sieht man den abnehmenden Mond am Himmel. 13.45 Uhr: Bis jetzt sind keine weiteren Flugzeuge durchgeflogen. Wie bereits erwähnt, hier sind keine offiziellen Flugrouten.
17.00 Uhr: Den ganzen Nachmittag über
ist weit und breit kein einziges Flugzeug zu sehen. Wobei ich
natürlich nicht die ganze Zeit nonstop in den Himmel geschaut habe.
19.00 Uhr: Von Westen her nähern sich
Wolkenfelder. Die Wetter-Prognosen lauten jedoch auf sonnig und
klar!
"Jö, wie herzig, diese Schäfchenwölkli"
mag sich manch einer denken. Selbst bei schwachem Wind wird meine Frisur "vom Winde verweht" und die Haare stehen in alle Richtungen - nicht so bei den Wolken. Etwas merkwürdig, finden Sie nicht? Kürzlich hat eine gute Freundin zu mir gesagt: "Du musst es nicht so eng sehen, du solltest es mehr global betrachten." In der Tat, die Zukunft scheint sehr interessant zu werden. Wenn heute schon solche Wolken von Menschenhand produziert werden können, so wird es nicht mehr lange dauern, bis jeder Bauer und auch jeder Hausbesitzer sich sein eigenes Wetter bestellen kann. Je nach Wunsch wird es dann beim Bauern regnen und beim Hausbesitzer mit Pool die Sonne scheinen. Die Frage bleibt dann nur, wer das alles bezahlt?
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Sonntag, 21. August 2011 Aufnahmen aus der Region zwischen Aarau und Lenzburg/Schweiz 12 Uhr Mittag
um 14.00 Uhr
Mittlerweile ist es 17.30 Uhr. Die
Sonne knallt vom Himmel. Alle "Kondensstreifen" haben sich ins
Unendliche ausgeweitet und verbreitet. Die Sonne erscheint wie
hinter einem Milchglas.
Mit dem Chemtrails-Sprühen wird es
auch für die Landwirtschaft immer schwieriger, das Wetter richtig
einzuschätzen - was jedoch für die Ernte extrem wichtig ist. |
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Mittwoch, 17. August 2011
Fotos aus der Region zwischen Aarau
und Lenzburg/Schweiz 18.36 Uhr
19.03 Uhr
19.25 Uhr
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Pauliland > Chemtrails |
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